Infos zu "kobernaußerwald.intern.ws"

Im Kobernaußerwald gibt es viele unter Naturschutz stehende  Tiere, unter anderem Schwarzstorch , Uhu, vereinzelt auch Birkhuhn und Auerhahn. Weitere Brutvogelarten in unterschiedlichen Populationsgrößen umfassen Wespenbussard, Habicht, Sperber, Wanderfalke, Baumfalke, Waldschnepfe, Hohltaube, Raufußkauz, Sperlingskauz, Weißrückenspecht und Kolkrabe. An Gastvögeln treten zum Teil auch zur Brutzeit Rot- und Schwarzmilan sowie der Steinadler auf!

Bei der Aufstellung der WKA Schernham im Hausruckwald ist ein brütendes Uhupaar, das sich dort mehrere Jahre aufgehalten hat, verschwunden!

Um der weiteren Zerstörung dieser in unserer Zeit immer wertvolleren Regionen Einhalt zu gebieten verlangen wir, dass unsere Wälder, insbesondere der Kobernaußerwald, als intakte Naturräume erhalten werden.  

Unsere wertvollsten Güter - Ruhe - Erholungsraum - sauberes Wasser - Rückzugsgebiete für Tier und Mensch - müssen unter allen Umständen erhalten werden, wenn wir vor den kommenden Generationen bestehen wollen, deshalb:

Naturbelassenes  Kobernaußerwald Gebiet!

Der Kobernaußerwald befindet sich in Oberösterreich und ist ein niedriges Mittelgebirge (Hobelberg 777 m) im Alpenvorland, hebt sich zusammen mit dem Hausruck, dessen südwestliche Fortsetzung er darstellt, deutlich über das umgebende Hügelland hinaus. Als breite, bewaldete, siedlungs- und verkehrsarme Schotterplatte bildet der Kobernaußerwald den Südteil der Grenze zwischen Inn- und Hausruckviertel.

Der Kobernaußerwald ist das größte zusammenhängende Waldstück in Mitteleuropa und deshalb ein bekanntes und gut besuchtes Tourismus- und (Nah-)Erholungsgebiet. Für Herz- Kreislaufkranke ist dies die ideale Gegend zur Erholung.  Das Inn- und Hausruckviertel soll eine Thermen- und Wellnessregion werden ... Dazu sollten wir eigentlich den Erholungswert unserer Wälder erhalten!

Der Hausruck in Fortsetzung des Kobernaußerwaldes ist ein 30 km langes, bis zu 800 m hohes (Gölblberg 801 m), dicht bewaldetes Mittelgebirge ebenfalls im Alpenvorland, zwischen Inn und Vöckla-Ager-Tal, er besteht aus Schlier und Schottern. Trennt das Innviertel vom übrigen Oberösterreich und ist eine Wetterscheide. Es gibt Braunkohlevorkommen bei Ampflwang im Hausruckwald , Wolfsegg am Hausruck  und Thomasroith (mittlerweile alle eingestellt), Erdöl- und Erdgasvorkommen unter anderem bei Puchkirchen. Das Südwestende bildet, wie bereits angeführt, der Kobernaußerwald. 

Am Kamm dieser zwei Wälder führt der Hausruck-Kobernausserwald-Weitwanderweg. Es ist sicher nicht im Sinne der Wanderer, kilometerlang vom Flap-Flap-Flap der Windturbinen begleitet zu werden!

Jetzt will man mitten in diesen Wäldern Windparks errichten, welche die Landschaft ruinieren und die gerade am Wochenende vorherrschende Ruhe empfindlich stören. In den folgenden Seiten gibt es Informationen zum Wald, Wild und Naturschutz.


Machen Sie sich ein Bild - diese Seite ist privat geführt und kann deshalb nur sporadisch gepflegt werden, schauen Sie trotzdem gelegentlich vorbei, es wird immer wieder neue Infos geben!

 und unsere Wälder nachts !?