was wirklich die CO² Bilanz verbessert ...
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Zu Beginn der 1980er Jahre war der durchschnittliche Arbeitsweg in Österreich ca. 5 km je Arbeitnehmer. Jetzt beträgt dieser ca. 22 km je Arbeitnehmer. Österreich hat 3.5 Millionen Arbeitnehmer. Das ist ein Zuwachs der Gesamtwegstrecke je Tag ((3.500.000 x 22) minus (3.500.000 x 5)) von ca. 60.000.000 Kilometer je Arbeitstag.  In dieser Zeit haben sich auch die Staus entwickelt. Alleine das CO² Potential, das beim Berufsverkehr heute eingespart werden kann, ist mit WKA nicht gut zu machen. Der LKW Verkehr, der sich bis 2010 verdoppeln soll, ist da noch gar nicht eingerechnet.  

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Auf der Innkreisautobahn vor unserer Haustür fahren jeden Tag 8.000 LKW Züge - mehr ist nicht zu sagen - 2010 wahrscheinlich 16.000  !?!?

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Strom kann bei uns in unzähligen Klein-Wasserkraftwerken erzeugt werden, die im der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts stillgelegt worden sind - bei wesentlich besserer Versorgungssicherheit.

Ein Beispiel:
http://www.energyagency.at/(de)/opet/opet-b21.htm
Das durch die beiden Anlagen (KKW-Haberlgut/Hinterstoder OÖ und KKW-Teisenberg/Teisendorf Bayern) erzeugte Jahresarbeitsvermögen beträgt ca. 476 MWh/a. Dies entspricht vergleichsweise einer Verbrennung von ca. 300 t Braunkohle in einem Kalorischen Kraftwerk und bewirkt damit einhergehend eine Reduktion an CO2 Ausstoß.

Ein weiteres Beispiel: Ökostrom Kleinwasserkraftwerk Hard
Wie Ökostrom für 400 Haushalte entsteht
http://www.geha-ag.ch/index.php?hm=oekostrom&nm=2

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Das Wasserkraftwerk bei Hainburg würde die Austrocknung des Auwaldes verhindern. Dort wurden 10 % Auwald geschützt zum Schaden der restlichen 90 % langsam vertrocknender Auwald. Für die WKA und die notwendigen Leitungen ist es anscheinend kein Problem, Schneisen in den Wald zu schlagen und Flächenrodungen durchzuführen. 
Eine einzige 100 jährige Fichte verarbeitet an einem Sonnentag den durchschnittlichen Kohlendioxidanfall von zweieinhalb Einfamilienhäusern.

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FAZIT: wenn man weiß, dass der Einspeisetarif für unzuverlässige Windkraftwerke mehr als doppelt so hoch ist wie für Dauerstrom produzierende Kleinwasserkraftwerke, so kann man davon ausgehen, dass andere Gründe als die CO² Bilanz  Ausschlag für die Aufstellung dieser landschaftsverschandelnden Ungetüme sind.

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