| was wirklich die CO² Bilanz verbessert ... |
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| Zu Beginn der 1980er Jahre war der durchschnittliche Arbeitsweg in Österreich ca. 5 km je Arbeitnehmer. Jetzt beträgt dieser ca. 22 km je Arbeitnehmer. Österreich hat 3.5 Millionen Arbeitnehmer. Das ist ein Zuwachs der Gesamtwegstrecke je Tag ((3.500.000 x 22) minus (3.500.000 x 5)) von ca. 60.000.000 Kilometer je Arbeitstag. In dieser Zeit haben sich auch die Staus entwickelt. Alleine das CO² Potential, das beim Berufsverkehr heute eingespart werden kann, ist mit WKA nicht gut zu machen. Der LKW Verkehr, der sich bis 2010 verdoppeln soll, ist da noch gar nicht eingerechnet. |
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| Auf der Innkreisautobahn vor unserer Haustür fahren jeden Tag 8.000 LKW Züge - mehr ist nicht zu sagen - 2010 wahrscheinlich 16.000 !?!? |
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Strom
kann bei uns in unzähligen Klein-Wasserkraftwerken erzeugt werden, die im
der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts stillgelegt worden sind - bei
wesentlich besserer Versorgungssicherheit. |
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| Das
Wasserkraftwerk bei Hainburg würde die Austrocknung des Auwaldes
verhindern. Dort wurden 10 % Auwald geschützt zum Schaden der restlichen
90 % langsam vertrocknender Auwald. Für die WKA und die notwendigen
Leitungen ist es anscheinend kein Problem, Schneisen in den Wald zu
schlagen und Flächenrodungen durchzuführen. Eine einzige 100 jährige Fichte verarbeitet an einem Sonnentag den durchschnittlichen Kohlendioxidanfall von zweieinhalb Einfamilienhäusern. |
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| FAZIT: wenn man weiß, dass der Einspeisetarif für unzuverlässige Windkraftwerke mehr als doppelt so hoch ist wie für Dauerstrom produzierende Kleinwasserkraftwerke, so kann man davon ausgehen, dass andere Gründe als die CO² Bilanz Ausschlag für die Aufstellung dieser landschaftsverschandelnden Ungetüme sind. |
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